PURA VIDA
Seit meinem 18. Lebensjahr gebe ich den Großteil meines Geldes für Reisen aus, denn ich liebe es, mir die Welt anzuschauen.
Selbst als ich Kinder bekam, hielt mich das nicht davon ab, allein oder mit meiner Familie fremde Städte und Länder zu entdecken – meist abseits der üblichen Wege, um möglichst viel vom echten Leben und den unterschiedlichen Kulturen zu erfahren.
Ich schreibe eher selten über die wundervollen Flecken auf dieser Welt. Dafür gibt es viele andere Stimmen. Doch eine Botschaft möchte ich heute teilen…
Im Abflugbereich des Flughafens von San José hängt ein riesiges Schild, das man kaum übersehen kann:
„PURA VIDA IS IN YOU“
Take off and spread the word.
„Pura Vida“ ist mehr als nur ein Spruch.
Es ist gelebter Alltag und das Lebensmotto Costa Ricas – Ausdruck von Lebensfreude, Optimismus und Dankbarkeit für den Moment.
Es wird gesagt:
- zur Begrüßung,
- wenn etwas nicht klappt,
- als Entschuldigung.
- beim Abschied.
Von den Einheimischen Costa Ricas – den Ticos und Ticas – können wir lernen, dem eigenen Lebensrhythmus zu vertrauen, dem natürlichen Auf und Ab.
Wir können lernen, dass Freundlichkeit nichts kostet.
Langsamkeit kein Fehler ist.
Dankbarkeit für das Alltägliche – für den Job, für die Familie, für Freunde, fürs Essen, fürs gegenseitige Helfen, fürs Leben selbst.
Man spürt, dass Präsenz mehr trägt als Kontrolle.
Wirkliches Da-Sein statt Festhalten.
Nichts beweisen oder korrigieren müssen.
Weniger Drama um das Unperfekte und mehr Einverständnis mit dem Moment.
Es geht nicht um ein perfektes Leben, sondern um das echte!
„Pura Vida“ heißt übersetzt pures oder reines Leben.
Es bedeutet ein stilles Einverstanden-Sein mit dem Moment, ohne ihn verändern zu müssen.
Es ist kein Ausdruck von Glück, sondern von Annahme.
Nicht einfach ein „Alles ist gut“, sondern „Das hier gehört auch dazu.“
Ja, ALLES gehört dazu!
Alles, was sich zeigt.
Und genau darin liegt die Tiefe von Pura Vida:
Nimm das Leben nicht persönlich.
Denn es geschieht einfach – auch ohne d(ich).
Es muss weder erklärt noch bekämpft werden.
Auch nicht korrigiert, denn es ist nicht verhandelbar.
Leben ist.
Ich durfte einige Wochen die Schönheit Cosa Ricas mit allen Sinnen in mich aufnehmen. Und am Ende der Reise wurde etwas Entscheidendes klar und sichtbar für alle – in der Abflughalle:
„Pura Vida IS IN YOU!“ Egal, wo du dich auf dieser Welt befindest.
Es ist in jedem von uns und wartet nur darauf, entdeckt zu werden. Im Grunde mache ich in meinen Beruf nichts anderes, als die Menschen genau daran zu erinnern. Meist liegen viele Schichten darüber, und teils ist alles regelrecht verstaubt. Dabei kommen wir alle mit diesem reinen, puren Lebensgefühl hier auf Erden – nur um es zunächst durch die Identifizierung mit der Rolle als Person einzutauschen und dann den Rest unseres Lebens damit verbringen, genau DAS zu suchen, womit wir einst gestartet sind.
Die gute Nachricht ist: Nichts davon ist verloren gegangen. Es kann gar nicht verloren gehen, denn es ist unser Naturell. Unsere Ursprungsform. So, wie wir sind.
Der Verstand hat im Laufe unseres Lebens lediglich den ersten Platz eingenommen und so wurden unsere Augen trüb, unser Geist vernebelt und unser Herz schwer von Leid.
Dadurch, dass ich ohne Schleier (des Vergessens) lebe, sehe ich klar und wirke in diesem Leben gewissermaßen als eine Art „Reiseleitung“. Seelen finden den Weg zu mir, deren Lebensreise aus dem Lot geraten ist und die nach Klärung und Orientierung suchen.
Wenn gewünscht, kann ein Reset stattfinden, bei den alt geglaubten Geschichten abgetragen werden. Was bleibt, ist ihr Ur-Zustand, ihr ureigenes Sein. So, wie sie einst ihre Erdenreise begonnen haben.
Wenn ich vom Ur-Zustand spreche, meine ich unsere wahre Natur. Wer wir wirklich sind. Hier spielen weder die Person noch die dazugehörige Geschichte eine Rolle. Wird die Illusion des Ichs durchschaut, kann es zu einem Erwachen kommen.
Es gibt viele Namen dafür – Buddha-Natur, Christus-Bewusstsein oder Satori. Doch es sind nur Namen für das Eine.
Der Mensch versucht den „Zustand“ mit seinem Verstand zu bewahren oder wiederherzustellen, doch lässt es sich nicht willentlich herbeiführen. Es ist dauerhaft nur mit dem Ablegen aller (Ge-)Schichten möglich.
Übrigens: Schaut euch bitte an dieser Stelle einmal das Wort Geschichten näher an und entdeckt, was es beinhaltet!
Darin verbergen sich Schichten und das Ich zugleich. Unsere Geschichten bestehen also nur aus alten, verstaubten Schichten über das Ich.
Wenn alles losgelassen werden kann, oder anders gesagt, wenn alles gelassen werden kann – nicht mehr eingegriffen und das Leben in Ruhe gelassen wird, entsteht die Möglichkeit, „Pura Vida“ in dir zu entdecken und zu leben. Zwar gelingt dies nicht immer, und oft gibt es ein Hin und Her zwischen der Person und dem Sein. Doch auch das ist in Ordnung, wie es ist. Wenn erkannt worden ist, wer und was du in deinem wahren Sein bist, bzw. was du nicht bist, darf alles einfach weiterfließen. Du greifst dann nicht mehr aktiv ins Leben ein. Die entscheidende Frage ist nämlich: Wer ist dieses Ich, das eingreift?
Für die meisten Menschen scheint es offensichtlich nicht wichtig zu sein, dies zu hinterfragen. Es spielt in ihrem Leben einfach keine Rolle. Am Flughafen nehmen die Reisenden noch das Schild „Pura Vida is in you“ wahr. Sobald sie jedoch wieder in der Heimat und im Alltag sind, tritt dieses leichte Gefühl (Sein) in den Hintergrund. Es wird erst beim nächsten Retreat oder Ausflug in die Natur wieder hervorgeholt.
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub.
Noch eben schwammen sie in der Energie von „Pura Vida“ – und kaum zu Hause, schon werden wieder eifrig Ziele verfolgt, die wichtiger scheinen als der gegenwärtige Moment. Sie vergleichen sich wieder mit anderen und streben nach immer mehr: mehr Geld, mehr Ruhm, mehr Erfolg, mehr Likes, mehr Glück, mehr Erleuchtung. Auch diese Lebensweise ist natürlich vollkommen in Ordnung und darf sein, denn offenbar lässt das Leben sie genau so leben.
In meinem Fall jedoch endete die Suche mit der Durchschau, wie ich sie nenne. (Siehe mein Buch…)
Spätestens am Ende unserer Reise wird die Illusion eines Ichs erkannt und alles kehrt zurück auf Null – zurück zu unserem Ursprung, zu unserem natürlichen Sein.
Ein Ich, das danach strebt, besonderer zu sein als andere und ständig mit Vermehren und Optimieren der Dinge beschäftigt ist, möchte natürlich nicht hören, dass es im Grunde eine Null ist. Deshalb schiebt es unangenehme Vorstellungen, die dem im Weg stehen, weit von sich weg – etwa die fehlende Kontrolle über das Leben oder den Tod.
Genau darin liegt jedoch der Grund, warum Menschen, die mit dem Tod konfrontiert sind, den gegenwärtigen Augenblick oft sehr viel bewusster ehren und sich plötzlich andere Fragen stellen: meist nach der Sinnhaftigkeit des Lebens und danach, was wohl danach kommt.
“Pura Vida” ist ein Ausdruck, der uns sanft daran erinnert, im Hier und Jetzt zu sein und mit leichtem Gepäck durchs Leben zu gehen. Nichts von dem, was wir anhäufen, werden wir jemals mitnehmen können. Nichts ist von Dauer wirklicher Bedeutung – nur der Augenblick, den du gerade jetzt lebst. So schlicht, so direkt, so echt.
Was ich täglich erlebe und beobachte, ist, dass wir Menschen fast immer gegen das „Pura Vida“ leben – gegen den natürlichen Lauf des Lebens. Wir glauben, alles selbst in der Hand zu haben, selbst zu bestimmen, wo und wie es für uns weitergeht. Doch in Wahrheit ist das nie der Fall. Zu keinem Zeitpunkt im Leben haben wir wirklich selbst entschieden – ganz einfach, weil dieses „Selbst“ in seiner festen Form gar nicht existiert. Es gibt die Form als Person, aber das bist nicht du.
Genau das wurde eines Tages erkannt, als das Erleben des Ichs wegfiel: die Wahrheit dahinter wurde sichtbar.
Mit einem Moment der Kapitulation verschwand nicht nur das Ich, sondern auch Last, Schuld und Stolz – alles, was untrennbar mit dem Ich verbunden ist.
Das Ich kann die Pura Vida Energie blockieren oder gleichzeitig das Verlangen nach ihr verstärken, denn das Ich möchte bestimmen und kontrollieren. Je mehr wir jedoch dem Fluss von „Pura Vida“ überlassen, desto mehr kann alles auf natürlicher Weise auf seinen Platz fallen.
Es ist vergleichbar mit dem Tao – dem Fluss des Universums.
Worauf sollst du dich also ausrichten?
Auf dein tägliches Tun, auf das, was du bereits tust.
Auf das, was dir bestimmt ist. Es gibt keine andere Arbeit für dich als die, der du täglich nachgehst. Wenn eine Veränderung eintreten soll, wird dies geschehen durch das Tao – auf natürliche, mühelose Weise.
Wir beobachten die Menschen in Costa Rica, wie sie voll Freude, Stolz und Dankbarkeit ihre Arbeit verrichten und verlieben uns in diese unverwechselbare Leichtigkeit, in den Einklang ihres Tuns. Zuhause wartet jedoch die Unzufriedenheit, weil wir so vieles in die „Es reicht nicht“-Schublade stecken.
Das „IN YOU“ reicht gerade noch bis zum Frankfurter Flughafen – und wenn dann der Anschlussflug verpasst wird, war’s das meistens schon.
Eine weitere wesentliche Frage, die du dir stellen darfst, ist diese:
Wohin richtest du deine Energie und Aufmerksamkeit?
Auf die künstliche Intelligenz – oder auf die göttliche, universelle Intelligenz?
Der Alltag ist unser Spielfeld. Hier dürfen wir täglich üben, im Gottvertrauen zu bleiben – im Tao – in Pura Vida. Nur DAS gilt es zu meistern, denn Gott, das Tao, die höhere Intelligenz, wirkt durch uns.
Was gestern war, ist vorbei.
Was morgen ist, bleibt ein Geheimnis.
Das Heute ist das Geschenk.
Überlasse es dem Leben, für dich zu sorgen.
Dies ist der „Weg“ vom Ego zum göttlichen Bewusstsein – wobei es in Wahrheit kein Weg ist. Eher ein einziger Schritt, direkt vor uns.
Wir haben uns lediglich von dem entfernt, was wir sind.
Aus dieser Entfernung entsteht Angst. Und Angst hält uns in Form – in Rollen, in Identitäten. Denn wer sich von seinem natürlichen Sein entfernt, wird manipulierbar, offen für eine Scheinwelt, die permanent von Gefahren erzählt.
Ein Mensch ohne Angst ist unbequem.
Denn er glaubt nicht mehr alles, was ihm erzählt wird.
Wenn du weißt, wer du wirklich bist, wird nicht nur das Ich durchschaut, sondern die gesamte Welt der Illusionen. Denn in Wahrheit ist alles im Frieden mit sich selbst.
Das Ich ist es, das Unfrieden wahrnimmt und häufig selbst im Unfrieden ist. Es hat fast immer den Eindruck, es müsse anders oder besser sein, als es ist – ganz einfach, weil sich das Ich als real und getrennt erlebt. Und so, wie es sich selbst sieht, sieht es letztlich auch die Welt.
Daran ist nichts verkehrt, denn es gibt weder falsch noch richtig.
Es geht nicht darum, die Welt anders zu sehen, sondern einzig ums Sehen selbst.
Es reicht, still zu werden und zu bemerken: Wer schaut da eigentlich?
Schaut gerade ein Ich auf ein unvollständiges Leben?
Auf eine Welt voller Katastrophen?
Oder kann all das – in Ruhe – gelassen werden, ohne irgendetwas zu leugnen?
Was also fasziniert uns an der Lebensart Costa Ricas?
Es ist diese Einfachheit, diese Mühelosigkeit, mit der die Menschen im Jetzt leben.
Natürlich haben auch sie Termine, Arbeit und Pflichten, die auf sie warten, doch ihre Aufgaben werden mit Hingabe erledigt – indem, was gerade dran ist.
Pura Vida ist kein Ziel, das erreicht werden muss.
Kein Zustand, den man festhalten kann.
Kein Versprechen für ein besseres Leben.
Kein spiritueller Weg.
Es ist schlicht.
Still.
Und doch voller Leben.
Vielleicht ist genau dieser Moment es, der dich daran erinnert,
dass du niemals getrennt warst von dem, was du je gesucht hast.
Solange du suchst, entgeht es dir.
Solange du glaubst, im Leben ankommen zu müssen, bist du noch unterwegs – auf der Suche nach Bedeutung, Richtung und Sicherheit.
Was, wenn das Leben genau weiß, wie es gelebt werden will und was es dazu braucht?
Und was, wenn genau das bereits durch dich geschieht, ganz von selbst?
Hättest du nur einen Teil deines Lebens streichen können?
Ich frage dich nicht, ob du es gewollt hättest – denn es gab bestimmt einige Dinge, die du als unnötig, unangenehm oder falsch empfunden hast.
Doch hätte es auch nur einen Abschnitt in deinem Leben nicht gegeben, hätte dein Leben einen anderen Verlauf genommen.
Die Frage ist: Hattest du Einfluss auf diesen Verlauf?
Die Antwort lautet: Nein.
Wir denken oft, dass wir unser Leben planen. Das wir die großen Entscheider sind. Doch was so aussieht, sind nur Vorstellungen – Energien, die durch uns als Person hindurch geschehen.
Was davon tatsächlich eintrifft, liegt nicht in unserer Hand.
In der Jetzt-Zeit wird noch mehr von all dem sichtbar. Nicht nur die Dinge, die im Verborgenen lagen und nun den Weg an die Oberfläche finden – für die man vor Kurzem noch angefeindet wurde, wenn man sie aussprach.
Auch wird deutlicher, dass nicht wir das Leben gestalten, sondern dass stets die Dinge im Leben auftauchen, die jetzt dran sind – im individuellen wie im globalen Geschehen. Wie ein Tanz, in dem sich alles gegenseitig bewegt und nichts stillsteht.
Als Mensch durchlaufen wir verschiedene Prozesse und Entwicklungsphasen. Wir bekommen Steine in den Weg gelegt oder Antworten, die uns voranbringen und wachsen lassen. So fühlt sich Menschsein für uns an.
Doch wie oft stand ich bereits an einem Sterbebett und sah, wie die lebendige Energie mit einem letzten Atemzug aus dem Körper wich – und mit ihr die einst so „wichtige“ Geschichte endete.
Es ist wie ein Film, von dem wir eben noch vollkommen in den Bann gezogen waren – und im nächsten Augenblick läuft der Abspann. War es ein besonders guter Film, brauchen die Zuschauer eine Weile, um ihn zu verarbeiten. Doch auch dieser Film verblasst irgendwann und was bei den Zuschauern – den Hinterbliebenen – bleibt, sind Erinnerungen.
Wenn man vor einem Haus steht, dessen Eigentümer kürzlich verstorben ist, und beobachtet, wie die Räume, die einst voller Leben waren, nun leergeräumt werden, fühlt es sich wie eine Theateraufführung an, die vorbei ist und nie wieder aufgeführt wird. Mit jedem Möbelstück, das hinausgetragen wird, endet eine alte Geschichte. Auf der Bühne des Hauses beginnen neue Inszenierungen, begleitet von neuen Möbeln und neuen Rollen.
Warum klammern wir uns an eine Vergangenheit und schenken den einzelnen Geschichten nur so viel Gewicht, die nichts anderes als Theaterstücke sind? Die verschiedenen Entwicklungsphasen sind während des Lebens scheinbar wichtig für uns, und wir bilden uns ein, wieder ein Stück geschafft zu haben oder gescheitert zu sein. Doch was, wenn alles Teil eines „Drehbuchs“ ist, und wir lediglich „Schauspieler“, die das Stück zum Leben erwecken, wobei jeder perfekt seine Rolle spielt.
Wenn im Drehbuch Drama steht, spielen wir Drama.
Und wenn Vergebung an der Reihe ist, spielen wir Vergebung.
Das große Bild zu sehen bedeutet nicht, dass man als Person nicht weiterhin seine Meinung hat oder seine Rolle spielt. Das alles gehört dazu. Denn das alles ist dieser Tanz. Und wir alle sind ein Ausdruck des Tanzes und ergeben zusammen ein ganzes Bild.
Was ist dann von wirklicher Bedeutung?
Nur DER Moment, den du gerade erlebst, zählt. Denn in jedem Augenblick tut jeder von uns das Einzige, was in dem Augenblick möglich ist.
Die vergangenen Momente sind nicht mehr wichtig und was noch kommt, steht in den Sternen. Nichts davon hat wirklich mit dir als Person zu tun. Das ist die große Illusion, die sich für die meisten Menschen erst mit dem Loslassen des Körpers offenbart. ALLES ist immer nur die Bewegung des Lebens.
Im Film oder im Spiel des Lebens bist du ständig auf der Suche nach dir selbst, in der Hoffnung, endlich anzukommen, um zu der Person zu werden, von der man annimmt, dass man sein soll.
Das Verrückte ist:
Du bist schon immer DAS, wonach du suchst.
Während du das nächste Seminar buchst, neue Selbstverbesserungsmethoden ausprobierst, die dich „heilen“ oder „weiterbringen“ sollen, liegt die einfachste Antwort, der heiligste Moment, direkt vor dir.
Anders ausgedrückt von einer Person, die ich sehr schätze:
„Es ist, als würdest du mitten in Rom am Bahnhof stehen und jemanden fragen, wie man am schnellsten nach Rom kommt.“ 😉
-oneLove-

